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Belastungsasthma
Mit einem Belastungsasthma bezeichnet man asthmatische Symptome. Symptome, wie akute Atemnot, zeigen sich fast schlagartig. Diese treten allerdings nur unter körperlichen Anstrengungen und Belastungen auf. Befindet sich der Erkrankte wieder in einem Ruhezustand, dann gehen die Asthmaanfälle zurück. Weitere Asthmasymptome bleiben in solch einem Ruhezustand aus und verursachen keinerlei Beschwerden.

Bronchiolen
Mit Bronchiolen werden die kleinsten Verzweigungen in den Bronchien bezeichnet. Knorpelspangen, welche die großen Bronchien verstärken werden in den so genannten Lappenbronchien durch Knorpelblättchen ausgetauscht. Die Bronchien werden hierbei immer dünnwändiger. Etwa 1mm Durchmesser haben die Bronchiolen an dieser Stelle nur noch, wobei die Knorpelverstärkungen gänzlich fehlen. Die Bronchiolen bestehen hier nur noch aus Musklefasern.

Bronchitis
Eine Bronchitis bezeichnet die Entzündung in den Bronchien. Auslöser für eine Bronchitis können Tabakqualm, Allergene oder auch Infektionen sein. Symptome der Bronchitis sind örtliche Schmerzen, rasselnde Geräusche, Auswurf und Husten. Da eine Bronchitis für Asthmapatienten eine Verschlechterung des Zustandes bewirkt ist es wichtig eine mögliche Bronchitis rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Bronchodilatatoren
Bronchodilatatoren sind Medikamente die die Atemwege erweitern. Als Substanzen beinhalten diese Medikamente beispielsweise Cortison, das entzündungshemmend ist und oft inhaliert wird. Durch die Gabe von derartigen Medikamenten erhält der Betroffene innerhalb kurzer Zeit wieder eine freiere Atmung und kann so einen Asthmaanfall regelrecht unterbinden. Zwar haben diese Medikamente keine heilende Funktion unterbinden jedoch eine Verschlechterung des Zustandes.

Bronchoskopie
Die Bronchoskopie ist die Spiegelung der Bronchien. Hierbei wird mittels eines Endoskops, das durch den Mund oder auch durch die Nase eingeführt wird, bis durch die Trachea in die Bronchien der Lunge vorgedrungen. Unterschieden wird zwischen der starren Bronchoskopie, die unter Narkose durchgeführt wird, und der flexiblen Bronchoskopie, bei der der Patient in einem wachen Zustand verbleibt.

Bronchospasmolytikum
Das Bronchospasmolytikum gehört zu den typischen Medikamenten die ein Asthma bronchiale- Patient erhält. In der Pharmakologie finden sich insgesamt drei Wirkstoffgruppen von Bronchospamamolytika. Die Wirkung zeigt sich durch die Senkung der Bronchialmuskulatur wodurch sich die Bronchien erweitern und eine freie Atmung ermöglichen. Substanzgruppen sind etwa Terbutalin, Salbutamol, Formoterol oder auch Salmeterol.


Bronchospasmus
Die Atemwege werden von Muskeln umspannt. Verkrampfen sich diese spricht man von einem Bronchospasmus. Ein so genannter Bronchial- Spasmus kann sowohl durch Rauch oder Dämpfe ausgelöst werden als auch durch eine asthmatische Erkrankung. Die entstehende Verengung erzeugt eine deutliche Erhöhung des Atemwiderstandes, der auch als Obstruktion benannt wird und oft auch eine Ableitung zu Lungenerkrankungen bedingt.