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A

AGE
Der Begriff „AGEs“ steht als Abkürzung für Advanced Glycation End Products. AGEs entstehen durch die Verbindungsreaktionen von Aminosäuren und reduzierenden Zuckern, die sogenannte Maillard-Reaktion. Zum einen entstehen diese Verbindungen in der Lebensmittelverarbeitung, zum anderen können sie jedoch auch im Körper anhand der Reaktionen des Blutzuckers in Verbindung mit Serumproteinen entstehen.

Antidiabetika
Als Antidiabetika werden alle diejenigen Medikamente betitelt, die zur Behandlung des Diabetes mellitus verwendet werden. Des Weiteren unterscheidet man hier die oralen Antidiabetika und die nicht oral verabreichten Antidiabetika. Oral werden selbstverständlich Tabletten wie beispielsweise alpha-Glucosidase-Hemmer oder aber auch Sulfonylharnstoffe eingenommen. Insulin hingegen wird nicht oral verabreicht, sondern durch eine Injektionsspritze. Diese Art der Behandlung wird vorzugsweise beim Typ 1 – Diabetes (Basis-Bolus-Therapie) angewandt.

Autonome Neuropathie
Bei der Autonomen Neuropathie handelt es sich um eine Nervenstörung der inneren Organe. Als Folgeerkrankung des Diabetes mellitus äußert sich diese Krankheit in der Funktionsstörung der Organe (inneren Organe). Die Symptome können sich in Magenentleerungsstörungen, Übelkeit, Verringerung der Herzfrequenzvariabilität sowie erektile Dysfunktion oder auch Blasenstörungen äußern. Häufiger jedoch kommt die Folgekrankheit in peripherer Art vor.