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Makroangiopathie
Die Makroangiopathie bezeichnet einer der Folgeschädigungen
eines schlecht eingestellten Diabetes. Schädigungen an
den großen Arterien beschleunigen hierbei regelrecht
die Erkrankung des Herzens mit einer koronaren Herzkrankheit,
eines Schlaganfalles oder auch einer peripheren arteriellen
Verschlusskrankheit. Damit ist sie einer der hauptsächlichen
Ursachen, wenn ein Diabetespatient stirbt. Typ-2- Diabetiker
haben zudem ein erhöhtes Risiko durch eine mögliche
Verkalkung der Blutgefässe.
Metabolisches Syndrom
Typ-2- Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht
und Bluthochdruck treten oftmals gemeinsam auf. Bezeichnet
wird diese Kombination als so genanntes Metabolisches Syndrom,
auch bekannt als Syndrom X. Unter dem Begriff Metabolismus
werden deshalb alle chemischen Vorgänge innerhalb des
menschlichen Körpers zusammengefasst, die mit dem Umbau-
und Aufbau der Stoffe zutun haben. Hierunter zählt zum
Beispiel auch der Diabetes- Typ-1.
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